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Lewentz ermöglicht landesweite Nutzung der Dorf-App...

Innenminister Roger Lewentz hat entschieden, die beiden Anwendungen DorfFunk und DorfNews aufgrund des aktuell gesteigerten Bedarfs digitaler Kommunikation kostenfrei und landesweit freizuschalten. Mit der App DorfFunk und der Informationsplattform DorfNews stehen in allen Kommunen ab Montag zwei datensichere und technisch zuverlässige Möglichkeiten der digitalen Vernetzung zur Verfügung.  

„Während der Corona-Krise sind digitale Infrastrukturen gefragter denn je. In einer Zeit, in der Zusammenhalten Abstand halten bedeutet, muss der soziale Kontakt auf anderen Wegen erfolgen. Mit der landesweiten Freischaltung wollen wir unseren Beitrag leisten, die Menschen digital zusammenzubringen", so Innenminister Lewentz, der sich für diesen unbürokratischen und schnellen Weg entschieden hat. Dorfgemeinschaften hätten somit die Möglichkeit, Zuhause zu bleiben und die eigene Gesundheit zu schützen, aber dennoch als Gemeinschaft aktiv zu sein und sich umeinander zu kümmern.

Über DorfFunk können die Einwohnerinnen und Einwohner ihre Hilfe anbieten, Gesuche einstellen oder sich miteinander austauschen. Über die DorfNews können Bürgerinnen und Bürger mit aktuellen Meldungen, zum Beispiel von ihrer Kommune, versorgt werden. Vereine und Unternehmen können eingebunden werden. Das Modellprojekt „Digitale Dörfer" des Innenministeriums und des Fraunhofer IESE in Kaiserslautern läuft seit 2015. Mittlerweile sind in Rheinland-Pfalz 13 Digitale Dörfer am Start und immer mehr Menschen nutzen den Draht zueinander und auch zur Verwaltung. Fraunhofer IESE hat unter der Leitung von Prof. Peter Liggesmeyer das Potential der Kommunikationsapp früh erkannt und kümmert sich derzeit um die reibungslose technische Umsetzung des landesweiten Roll-Outs. „Es reicht aus, die App herunterzuladen, sich mit Name und Wohnort anzumelden und schon kann es losgehen. Die App erklärt sich eigentlich von selbst und die Bürgerinnen und Bürger eines Ortes finden schnell zueinander", betonte Projektleiter Steffen Hess. Für Bürgerinnen und Bürger, die sich genauer informieren möchten, stehen im Netz umfangreiche Tutorials und Informationen bereit (www.digitale-doerfer.de).

„In den letzten Tagen hat es bereits einen wahren Ansturm auf die App gegeben. Viele Helferinnen und Helfer vor Ort haben sich bei den Modellkommunen und bei Fraunhofer über die Möglichkeiten informiert", so Innenminister Lewentz. Es zeige sich gerade jetzt, dass es der richtige Weg war, frühzeitig in die digitale Kommunikation im ländlichen Raum zu investieren. Die soziale Distanz sei im Ehrenamtsland Nummer 1 eine schwierige Übung für alle. Deshalb sei der digitale Austausch für Alt und Jung wichtig, um zum Beispiel Nachbarschaftshilfe zu organisieren, ganz ohne Werbung und das Datensammeln vieler Anbieter ähnlicher Dienste.

Auch Bernd Brato, Bürgermeister der Modell-Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain, ist vom DorfFunk überzeugt: „Seit zwei Jahren nutzen wir in der Verbandsgemeinde nun schon den DorfFunk und gerade jetzt beweist sich der große Nutzen: Die Bürgerinnen und Bürger rücken noch näher zusammen, unterstützen sich gegenseitig, tauschen sich rege aus. Das ist gelebte Nachbarschaftshilfe."

Das Projekt „Digitale Dörfer" wird im Zeitraum von 2015 bis 2021 von Seiten des Innenministeriums mit rund 3,25 Millionen Euro unterstützt. Rheinland-Pfalz ist damit Vorreiter in Sachen Anwendung digitaler Instrumente in den Kommunen.

Hinweis
DorfFunk kann im Google Play Store oder im Apple App Store heruntergeladen werden. Die DorfNews führen Inhalte aus verschiedenen Quellen unter einem Dach zusammen. Die Informationen stammen z.B. aus dem Amtsblatt oder Mitteilungsblättern. Zusätzlich können weitere Informationsquellen automatisch eingebunden werden. Beispiele sind abrufbar unter https://www.digitale-doerfer.de/unsere-loesungen/dorfnews/

Bekanntmachung

Liebe Mannebacher, liebe Kümmerner,
wir durchleben schwierige und ungewöhnliche Zeiten. Einige für das Frühjahr geplante Aktionen müssen wir leider absagen - dies ist aber in der momentanen Situation völlig richtig, denn mit den jetzigen Einschränkungen haben wir gute Chancen, das Virus in seiner Ausbreitung einzudämmen. Trotz den vielen Einschränkungen gibt es auch Positives, wenn man die Zahl derer sieht, die sich jetzt als Erntehelfer, Betreuer, in den Supermärkten oder der Pflege freiwillig melden, um zu helfen. Wir können in Deutschland also noch an einem Strang ziehen und einander helfen. Was nämlich leider jetzt auffällt, ist, dass wir vielen Berufen, die unser tägliches Leben am Laufen halten, nicht die verdiente Aufmerksamkeit geschenkt haben. Schlechtbezahlte Pflegekräfte und Krankenschwestern, die Kassiererinnen, wichtige ins Ausland verlagerte Medikamentenproduktionen und unsere Landwirtschaft - von nahezu „geduldet“ und „selbstverständlich“ auf einmal zu „systemrelevant“. Hier wurde wiederum am vergangenen Freitag mit Durchwinken des Gesetzentwurfes zur Düngeverordnung - trotz der Krise - das falsche Signal in Richtung Landwirtschaft gesendet. Wir als Bürger haben die Chance, aus dieser Krise zu lernen und ich hoffe, dass die momentane Akzeptanz und der Respekt gegenüber denen, die in der Krise alles am Laufen halten, auch nach der Krise noch besteht und nicht nach kurzer Zeit wieder von „systemrelevant“ zu „selbstverständlich“ gedacht wird. In diesem Sinne Ihnen alles Gute und vor allem Gesundheit!

Gez. Thomas Lellig

- Die geplante Müllsammelaktion und das Anlegen eines Kartoffelfeldes mit den Kindern müssen leider ausfallen.
- Das Anlegen eines Blühstreifens durch unsere Kinder muss ebenfalls abgesagt werden.
- Die Eröffnung des Mannebacher Marktes durch die Markleute wird auf unbestimmte Zeit verschoben.
- Die monatlichen Seniorenkaffes werden auf unbestimmte Zeit ausgesetzt.     

Förderverein Zukunft Mannebach und der Region e.V. 

Schließung des Mannebacher Dorfgesundheitsraumes wegen Coronavirus Wegen der Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland ist der Dorfgesundheitsraum Mannebach ab Samstag, dem 14. März 2020 bis auf Weiteres geschlossen. Bitte haben Sie als Mitglied des Vereins für diese Maßnahme in der derzeitigen Situation Verständnis. Während des gesamten Zeitraumes der Schließung wird der Förderverein Zukunft Mannebach und der Region e.V. keinen Mitgliedsbeitrag von seinen Mitgliedern einfordern. Die vorerst letzte Abbuchung des Mitgliedsbeitrages erfolgt für den Monat Februar 2020 in den nächsten Tagen. Der Förderverein wünscht seinen Mitgliedern Gesundheit in den nächsten Wochen und Monaten.
Der Vorstand  

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Über den Förderverein

Der Förderverein Freiwillige Feuerwehr Mannebach e. V. übernimmt die Aufgabe, die Feuerwehr Mannebach aktiv und finanziell zu unterstützen. ‍Dieser Zweck wird insbesondere verwirklicht durch die aktive und finanzielle Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Mannebach bei der Anschaffung und Unterhaltung von technischer Ausrüstung, Bekleidung sowie der Unterhaltung der baulichen Anlagen der Feuerwehreinrichtungen. ‍ ‍Die Mitglieder des Fördervereins setzen sich aus den aktiven und inaktiven Kameraden der Feuerwehr Mannebach sowie Fördermitgliedern zusammen. ‍ ‍Die Freiwillige Feuerwehr Mannebach profitiert von ihrem Förderverein, da sie so die Möglichkeit bekommt, ihre genormte Ausrüstung auf die möglichen Gefahrenlagen in der Ortsgemeinde Mannebach und Umgebung anzupassen. Diese Individualisierung ergänzt die von der Verbandsgemeinde Saarburg-Kell beschaffte technische Ausrüstung, sowie die persönliche Schutzausrüstung der Feuerwehrfrauen und -männer aus Mannebach. ‍ ‍Natürlich hoffen wir, dass es nie zu einer Gefahrensituation kommen wird, doch leider kann dies nicht gänzlich ausgeschlossen werden. ‍ ‍Deswegen brauchen wir Ihre Unterstützung! ‍Werden auch Sie Fördermitglied und unterstützen Sie zusammen mit uns den Brandschutz und die Voraussetzungen der technischen und persönlichen Hilfe der Ortsgemeinde Mannebach und Region. ‍Der Mitgliedsbeitrag beträgt 20,00€ / Kalenderjahr. Gerne können Sie uns auch mit einem zusätzlichen Spendenbeitrag unterstützen. ‍Natürlich freuen wir uns ebenso auf einige gemeinsame Stunden während den Mitgliederveranstaltungen. „Zweck des Vereins ist die Förderung des Feuerwehrwesens nach dem Landesgesetz über den Brandschutz, der Allgemeinen Hilfe und des Katastrophenschutzes sowie die Pflege des Feuerwehrbrauchtums und der Kameradschaft.“

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